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<pre>Der HSV pflegt die Nerven seiner Fans allerdings regelmäßig zu strapazieren. Fünf der sechs Erfolge fielen relativ knapp, das heißt mit einem Tor Unterschied, aus.  <p> Was er dabei allerdings nicht erwähnte: Dass es die Münchener einmal mehr verabsäumten, den unterlegenen Kontrahenten frühzeitig auszuknocken, ging diesmal in wesentlichen Teilen auf seine Kappe.  <p>  In jedem ihrer jüngsten sieben Auftritte kassierten die Ruhrpott-Kicker mindestens einen Gegentreffer. <p> Offensiv haben die Heidenheimer allerdings noch einige Reserven. Schließlich blieben sie in dieser Spielzeit fünfmal ohne einen eigenen Treffer. <p>  Schließlich gastiert am Samstagmittag das Bollwerk des FC St. Pauli in der Allianz Arena. Die Hamburger kassierten in dieser Spielzeit erst elf Gegentreffer, weshalb aus dem Fast-Absteiger der Vorsaison nicht von ungefähr ein echtes Top-Team geworden ist.  </pre>


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<pre>Hatte Lieberknecht den MSV nach acht Runden mit gerade einmal zwei Zählern am Tabellenende übernommen, wurde unter dem neuen Coach in kürzester Zeit reichlich Boden gutgemacht.  <p> Zwei Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden. Tore waren bei dem Ostwestfalen-Duell bislang immer garantiert, schließlich fielen in jeder der bisherigen Partien mindestens zwei Treffer.  <p>  Gerade hinsichtlich der Torgefahr ist die Mannschaft im angestammten Schwarzwald-Stadion aus einem ganz anderen Holz geschnitzt; mit 26 erzielten Treffern wird selbst die zweittorhungrigste Heim-Elf — kurioserweise handelt es sich hier um Union (15 Tore) — regelrecht deklassiert. <p> Während die Mannschaft von Robin Dutt unglücklich mit 2:0 gegen Bundesliga-Absteiger Köln verlor, kassierten die „Zebras“ abermals eine 0:1-Niederlage gegen Dynamo Dresden. <p>  Bereits in den ersten Minuten fanden die „48er“ einige Großchancen vor, aber es gelang ihnen nicht den Ball im Tor von Timo Horn unterzubringen. Im Gegenzug brachte erst ein unglückliches Eigentor von Maxim Leitsch die Kölner auf Kurs.  </pre> 


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<pre> Deswegen spielen sie natürlich auch in Braunschweig auf Sieg – ein solcher wäre dann bereits der fünfte Dreier im zehnten Auswärtsspiel und der dritte in Folge. Der Aufwärtstrend ist ganz klar mit der Steigerung des Teams in der Offensive verbunden.  <p> Die Vorbereitung auf die beiden Relegationsspiele gegen den Tabellen-16. der Bundesliga läuft bereits auf Hochtouren – auch, wenn der Gegner noch nicht feststeht.  <p>  Die Mannschaft von Uwe Neuhaus besiegte den Hamburger SV sensationell mit 2:0 und hat in der Tabelle einen großen Sprung gemacht. <p>  Die Wettfreunde tippen aufgrund des jüngsten Aufwärtstrendes auch diesmal auf einen Sieg der Duisburger. <p>  Die von dem nunmehr verantwortlichen Ilija Gruew in sechs Partien eroberten sechs Zähler erwiesen sich als viel zu dünn, um die große Schuld des ersten Saisondrittels zu tilgen: Mit satten acht Punkten ist das rettende Ufer inzwischen sogar in noch weitere Ferne gerückt.  </pre>


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<pre> Wenn sich zum Auftakt des 3Spieltages Fortuna Düsseldorf und der FC St. Pauli gegenüberstehen, treffen zwei Mannschaften mit ganz unterschiedlichen Gemütslagen aufeinander.  <p> Mit dieser Pleite verlor der Jahn an Boden und rutschte auf den neunten Tabellenrang zurück. Die Aufstiegsränge sind mittlerweile endgültig in weite Ferne gerückt.   <p> Das große Erfolgsgeheimnis des Teams von Trainer Kenan Kocak ist die defensive Stabilität. Hinter den Lauterern stellen die Sandhäuser die zweitbeste Defensive der Liga. In der Offensive war bislang vor allem auf Andrew Wooten Verlass, der mit seinen neun Treffern der erfolgreichste Offensivspieler der Mannschaft ist. <p>  In der vergangenen Saison war der VfL Bochum noch die Schießbude der Liga. Jetzt dauerte es bis zum dritten Spiel bis die VfL-Kicker ihren ersten Gegentreffer kassierten – beim jüngsten 3:1-Erfolg in Freiburg.  <p> Doch auch die Braunschweiger wollen die Saison natürlich mit einem Sieg beenden. So können sich die Anhänger im Braunschweiger Eintracht-Stadion auf ein spannendes Saison-Finale freuen.  </pre>


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<pre> Auch in der neuen Saison wird der VfL Bochum offenbar seinem Ruf als Blitzstarter der Bundesliga gerecht: Nach dem 2:1-Erfolg gegen Union Berlin ist die Mannschaft von Gertjan Verbeek beim nun anstehenden Gastspiel im Wildpark gleich auf die nächsten Punkte aus.  <p> Es ist das erste Aufeinandertreffen der beiden Klubs. Als der FC Heidenheim im Jahr 2014 erstmals den Aufstieg in die Liga schaffte, kehrten die Kölner als Zweitliga-Meister gerade in die höchste Spielklasse zurück.  <p>  Auch nach dem siebenten Spieltag sind die Bochumer noch ungeschlagen. Zuletzt mussten sich die VfL-Kicker allerdings gleich zweimal in Folge mit einem Unentschieden begnügen. Nach dem 1:1 in Sandhausen gab es zuletzt auch ein 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf – ebenfalls durch ein spätes Gegentor. <p>  Damit konnten sie sich nach zuvor drei sieglosen Auftritten (ein Unentschieden und zwei Niederlagen) etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen wollen die Rheinländer mit Nürnberg nun gleich den nächsten Aufstiegsanwärter ärgern.  <p> Die Mannschaft hatte gegen die formschwachen „Kleeblätter“, bei denen Trainer Stefan Leitl debütierte, vor allem in der ersten Halbzeit eine schwache Darbietung gezeigt.  </pre>


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